Eine Filmreihe zum Thema Sterben, Tod und Abschiednehmen
Hamburg März - April - Mai 2011

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Der Film: "Das Meer in mir"
Alejandro Amenabar, Spanien 2004
flexiblesflimmern.de

Der Film behandelt die Geschichte des galicischen Seemannes Ramón Sampedro (1943-1998), der im Alter von 25 Jahren im Jahre 1969 einen Badeunfall erlitt. Beim Sturz ins flache Wasser brach er sich das Genick und war vom Hals abwärts vollständig gelähmt. Sampedros sehnlichster Wunsch ist es, in Würde zu sterben, der Wunsch findet jedoch bei seiner Familie nur wenig Anklang. Vor allem sein Bruder ist gegen diesen Wunsch. Unterstützung bekommt Sampedro jedoch von einer Organisation, die sich für die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe einsetzt. Die Fabrikarbeiterin Rosa, die sich mit dem Tetraplegiker Sampedro anfreundet, kann dem Wunsch zuerst auch kaum etwas abgewinnen. Im Laufe der Zeit lernt sie ihn jedoch verstehen und lieben und hilft ihm dabei, seinen Wunsch zu sterben in die Tat umzusetzen.

Der Ort: "memento mori"
bestatterinnen.de

Östlich der Alster, in der Mozartstraße 19, beleben wir ein ehemaliges Cafe mit den Themen Tod und Abschied. Unsere Räume haben eine offene, helle und einladene Athmosphäre, in denen der Abschied nicht ganz so schwer fällt.

Die Kunst: "assoziative leuchtkästen zum film"
funnyfishdesign.net

Zu dem Film 'Das Meer in mir' werden wir eine neue Bild-Installation, mit assoziativen Bildern zum Film, erstellen. Diese werden in unseren Leuchtkästen im Fenster von mementomori ausgestellt. Der sensible Umgang mit dem Thema Sterben steht dabei im Vordergrund und die Bilder heben sich von den üblichen Symbolen der Trauer ab.

Die Worte:
Olav Meyer-Sievers text fehlt

text fehlt

das meer in mir das meer in mir memento mori memento mori leuchtkästen